Welttag für Großeltern und Senioren

Papst Franziskus hat den "Welttag für Großeltern und Senioren" eingeführt. Zu diesem Anlass schreibt Pfarrer Ostermayer ein Vorwort im Gottesdienstanzeiger.

Pfarrer OstermayerLiebe Gemeinden!
In Binswangen wurde an diesem Sonntag das traditionelle Skapulierfest gefeiert zur Verehrung Marias. Solche und andere Feste im Lauf des Kirchenjahres sind uns ein Leben lang vertraut, weil sie schon eine jahrhundertelange Tradition haben.
Doch es kommen im Lauf der Kirchengeschichte immer wieder auch neue Feste oder Impulse dazu. Der nächste Sonntag wird dafür ein Beispiel bieten:
Papst Franziskus hat den „Welttag für Großeltern und Senioren“ eingeführt. Er soll immer am vierten Sonntag im Juli begangen werden. Denn damit liegt er immer nahe beim 25. Juli, dem Gedenktag der Großeltern Jesu – Anna und Joachim.
Viele von uns wissen aus eigener Erfahrung, welch prägende Rolle Großeltern oft im Leben spielen – in der  Kindererziehung überhaupt, aber speziell auch in der religiösen. Und sicherlich sind unter Ihnen einige, denen das inzwischen selbst ein großes Anliegen oder auch eine Sorge ist, dass die Enkelgeneration den Glauben, das Gebet und das kirchliche Leben kennenlernt.
Papst Franziskus möchte mit dem neuen Welttag diese Bedeutung der Großeltern hervorheben. Er spricht darüber immer wieder in seinen Predigten und anderen Verlautbarungen. Und auch darüber, dass die Senioren grundsätzlich nicht übersehen werden dürfen mit dem Beitrag, den sie für die Gesellschaft leisten. Ein Beitrag, der nicht wirtschaftlich und mit Geld zu messen ist. Aber ein Beitrag, der unverzichtbar ist für das, was wir Gesellschaft, soziales Gefüge, Familienleben und Zusammenhalt nennen.
Somit seien mal besonders die Großeltern und Senioren unter Ihnen gegrüßt und auf diesen kommenden Sonntag hingewiesen von Ihrem Pfarrer

Rupert Ostermayer

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