Kapelle Reatshofen

Reatshofen ist ein Osrtsteil von Wertingen und gehört kirchlich zur Pfarrei Gottmannshofen.

Die Kapelle Reatshofen wurde 1884/85 neu erbaut und ist der Mutter Gottes geweiht. Ein Vergängerbau ist bereits 1756 nachweisnbar, der 1852 als "Sebastianskapelle" bezeichnet wurde.
Der Altar wurde 1885 im neuromanischen Stil geschaffen. Seitlich davon befinden sich die Figuren des Hl. Sebastian und des Hl. Rochus. Das Schmiedeeiserne Gitter, das den Chorraum vom Langhaus trennt ist ebenfalls aus der Zeit des Kapellenneubaus.
Das Deckengemälde im Corraum zeigt das "Auge Gottes" und wurde 1935 von Maler Joseph Bucher gefertigt. Vom selben Künstler stammt auch das andere Deckengemälde mit dem Thema "Das Erreichen der ewigen Seligkeit durch Glaube, Altarsakremtn, Passion".
Des weiteren befinden sich Bilddarstellungen vom Hl. Leonhard und Hl. Florian, sowie an der linken Seitenwand vom Hl. Joseph.
Der Kreuzweg wurde 2004 von Herwig Maier aus Reatshofen geschnitzt.
Im Dachreiter der Kapelle hängt eine Glocke (1969). Das Turmkreuz stammt aus der Zeit der letzten Restaurierung von 2004

 

 

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